NMedia
Kämpft gegen Papierberge
Jetzt wird nicht nur elektronisch gezahlt, sondern auch der Rechnungsverkehr über die Datenautobahn abgewickelt. Das spart viel Papier und Zeit. Möglich macht es das Projekt "GPK-e-Billing" vom Clearing-Center NMedia, das
Jetzt wird nicht nur elektronisch gezahlt, sondern auch der Rechnungsverkehr über die Datenautobahn abgewickelt. Das spart viel Papier und Zeit.
Möglich macht es das Projekt "GPK-e-Billing" vom Clearing-Center NMedia, das sich an Händler aus den Bereichen Geschenkartikel, gedeckter Tisch, Küchen- und Wohnaccessoires richtet.
"Die Papierberge sind heute nicht mehr zeitgemäß. Dies gilt für die Industrie- und Handelsseite. Rechnungen können heute gesetzeskonform per Email oder Fax versendet werden", erklärt Geschäftsführer Nicolaus Gedat den Ansatzpunkt des Projekts.
Und so funktioniert's: Der Rechnungsempfänger erhält die Rechnungen der Industrie per E-Mail oder Telefax. Dabei können auch mehrere Zieladressen angegeben werden. Die lästigen Papierberge, das Öffnen der Briefe und die Entsorgung der Umschläge entfallen. Da alle Marktführer aus den Bereichen Geschenkartikel, gedeckter Tisch, Küchen- und Wohnaccessoires bei NMedia integriert sind, bekommt der Händler alle Rechnungen über einen Weg und einen Ansprechpartner. Die Rechnung ist der Papierversion gleichgestellt und zum Vorsteuerabzug berechtigt. Die Kosten der Rechnungserstellung entfallen somit für den Versender. Dies gilt für die Porto- und Druckkosten und die gesamte Abwicklung.
Von Beginn an nehmen Unternehmen wie die WMF, Villeroy & Boch, Leonardo, Kahla, Blomus, Silit, Nachtmann, Seltmann, Auerhahn, Kaiser-Backform, Alfi, Dibbern, die Wallendorfer-Gruppe und ASA an der Initiative teil.
Die Teilnahme an dem Projekt fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in den kommenden beiden Jahren für 90 Unternehmen.

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