Ikea

Kämpft gegen illegale Märkte im Iran

Nach der Eröffnung mehrerer illegaler Ikea-Märkte im Iran hat der schwedische Möbelgigant juristische Schritte gegen die Nachahmer eingeleitet. Wie die "Welt" meldet, gäbe es mindestens sechs dieser Märkte. Laut Gabrielle

Nach der Eröffnung mehrerer illegaler Ikea-Märkte im Iran hat der schwedische Möbelgigant juristische Schritte gegen die Nachahmer eingeleitet. Wie die "Welt" meldet, gäbe es mindestens sechs dieser Märkte. Laut Gabrielle Ulsson, Chefjuristin des Unternehmens, sind bisher zwei geschlossen worden, jedoch neue hinzugekommen.
Die Märkte befinden sich im Großraum Teheran. Gehalten in Blau-Gelb, tragen sie auch den Ikea-Namenszug. Verkauft werden dort Produkte, die in echten Ikea-Filialen gekauft wurden sowie vor Ort gefertigte Möbel. Ikea hat bisher keine Filialen im Iran eröffnet.