Die GfM-Trend-Jungunternehmer auf dem Roten Platz in Moskau.

GfM-Trend

Jungunternehmer reisten nach Moskau

Nach Istanbul, Lissabon und Budapest reisten Geschäftsführer Joachim Herrmann und die 41 Teilnehmer für ihr Jungunternehmertreffen vom 11. bis 14. August diesmal in die russische Hauptstadt Moskau auf. Auch in diesem Jahr bot das Treffen eine ebenso abwechslungsreiche wie ausgewogene Mischung aus fachlichem Informations- und Erfahrungsaustausch, anregendem Networking und einem beeindruckenden Rahmenprogramm, das nicht nur Einblicke in die bewegte Historie der russischen Metropole lieferte, sondern auch aufzeigte, in welch rasantem Tempo sich die Stadt verändert.

Aufschlussreiche Erkenntnisse über die russische Möbel- und Küchenbranche ergab der Besuch des Nolte-Küchenstudios in Moskaus Shopping Center Vegas, der im Mittelpunkt der Juniorenreise stand. Dass dieser Termin für Nolte Küchen einen besonderen Stellenwert einnahm, wurde durch die Anwesenheit der Vertriebsleiter Claus Heinrich und Rainer Kreft unterstrichen. Nach einem Rundgang durch die außergewöhnliche Ausstellung „Nolte Chateau de Wessel“ stellten die beiden Manager per Video das aktuelle Programm des Löhner Küchenproduzenten und die Neuheiten 2018 vor.

Auch bei dieser Reise spielte der gesellige Teil des Programms eine wichtige Rolle: Eine Sightseeing-Tour per Bus führte zu zahlreichen Moskauer Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise zu einigen besonders spektakulären Kathedralen. Mit der Metro, die mit ihren beeindruckenden Stationen allein schon ein Erlebnis ist, ging es Richtung Roter Platz, von wo aus der Kreml und das legendäre Kaufhaus Gum besichtigt wurden. Zu einem unvergesslichen Highlight wurde für die GfMTrend-Junioren eine Dinner-Kreuzfahrt auf der Moskwa, entlang der strahlend beleuchteten und imponierenden Kulisse der russischen Metropole.

Als die Heimfahrt nach Deutschland angetreten wurde, war man sich einig: Programm und Ablauf der Reise haben begeistert. Dies gilt insbesondere für diejenigen Teilnehmer, die erstmals dabei waren und sich im Jungunternehmerkreis des Verbandes gleich gut aufgehoben fühlten.

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