10 Jahre KüchenTreff
Jubiläumsbilanz
"Wir haben uns in den zehn Jahren gut entwickelt und mehr erreicht, als andere uns zugetraut hätten", so KüchenTreff-Geschäftsführer Franz Bahlmann zur Jubiläumsfeier am vergangenen Wochenende in Wildeshausen. In der
"Wir haben uns in den zehn Jahren gut entwickelt und mehr erreicht, als andere uns zugetraut hätten", so KüchenTreff-Geschäftsführer Franz Bahlmann zur Jubiläumsfeier am vergangenen Wochenende in Wildeshausen. In der Tat: Heute hat der Verband immerhin 179 Mitglieder und 190 Verkaufsstellen und aus dem ursprünglichen Einkaufsverbund wurde längst ein respektabler Marketingverbund. Der Außenumsatz lag 2004 bei 143 Mio. Euro.
49 Händler mit knapp 18 Mio. Euro Umsatz bekam Bahlmann zum Gründungstag am 29. Februar 1995 quasi als Startkapital. Denn die Keimzelle des Verbandes bildete der sogenannte "Freundeskreis Star-Beka". Schon seit Ende der 80er hatten sich Händler des Meller Küchenherstellers (damals Stora-Konzerntochter) organisiert, um gemeinsam Marketingideen zu entwickeln. Später kamen im Zuge weiterer Übernahmen durch Stora Studios der früheren Bauknecht-Küche und Franchisenehmer des dänischen Herstellers HTH (jetzt Nobia-Tochter) hinzu. Unter dem bereits eingeführten Namen "KüchenTreff" wollten sich die Händler seit 1995 nun als eigenständige und herstellerneutrale Organisation etablieren. Zum Gründungsvater wurde dabei Axel Stallmann, damals Star-Beka-Chef und heute Häcker-Geschäftsführer.
"Am Anfang waren die Dinge wichtig, die dem Verband Struktur gaben. Heute zählt auch die Bedeutung des Namens KüchenTreff gegenüber dem Verbraucher", betonte Bahlmann anlässlich des Jubiläums und verwies darauf, künftig die gemeinsame Corporate Identity verstärkt nach außen zu tragen.

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