Möfa

Jubiläum für die Möbelfachschule

Nicht erst mit Blick auf den viel beklagten Fachkräftemangel kommt der Kölner Möbelfachschule eine wichtige Bedeutung zu. Schon vor 75 Jahren haben Branchenrepräsentanten erkannt, dass erfolgreicher Handel wesentlich von der

Nicht erst mit Blick auf den viel beklagten Fachkräftemangel kommt der Kölner Möbelfachschule eine wichtige Bedeutung zu. Schon vor 75 Jahren haben Branchenrepräsentanten erkannt, dass erfolgreicher Handel wesentlich von der fachlichen Qualität der Mitarbeiter abhängt. Anlass für die Kölner Insitution, der Geburtststunde im Jahr 1938 zu gedenken und diese gebührend zu feiern. Am 31. Juli wird es auf dem Campus-Gelände ein großes Jubiläumssommerfest mit Ehrengästen geben.
Wesentliche Steps in der Geschichte der Möfa waren nach der Gründung in Fürstenwalde und kriegsbedingter Zerstörung die Wiedereröffnung in Wöbbel bei Detmold im Jahr 1949 sowie der Umzug 1957 mit Angliederung des Studentenwohnheims. In der Folgezeit wurde das Bildungsangebot stetig erweitert. Außer den Abschlüssen Staatlich geprüfte/r Einrichtungsfachberater/in bzw. Küchenfachberater/in sowie eine dreijährige vollschulische Berufsausbildung für Realschul-Schulabgänger zu Kaufmännischen Assistenten mit Fachhochschulreife bietet die Schule heute auch Chancen für Nachwuchsführungskräfte (Staatlich geprüfte Betriebswirte) einen dualen Fachschulstudiengang. Unter Anrechnung der Möfa-Semester lässt sich berufsbegleitend zudem ein Bachelorstudium an Partnerhochschulen anschließen.
Auch die bauliche Infrastruktur wurde inzwischen auf neuesten Stand gebracht: 2007 starteten unter dem Stichwort "Konzept Zukunft Möfa" Maßnahmen zur umfassenden Renovierung und Neuaustattung der Gebäude.