LivingKitchen
Jetzt startet die Akquise durch
Mit der Pressekonferenz am 19. Januar auf der imm cologne wurden nicht nur Konzept und Name der neuen Küchenmesse "LivingKitchen" öffentlich, sondern konnte auch die Akquise durchstarten. Die Argumente hat
Mit der Pressekonferenz am 19. Januar auf der imm cologne wurden nicht nur Konzept und Name der neuen Küchenmesse "LivingKitchen" öffentlich, sondern konnte auch die Akquise durchstarten. Die Argumente hat die Koelnmesse jetzt in einer neuen Broschüre gebündelt. So heißt es: "Eine Fach- und Publikumsmesse rund um das Thema Küche. Mit einem Live-Programm voller Highlights. Von höchster Anziehungskraft für Fachwelt, Hobbyköche, Genussmenschen, Technikfans und Einrichtungsliebhaber. LivingKitchen ist DAS neue internationale Küchenevent."
Für Überzeugungskraft sollen einerseits die über 1.000 Aussteller der "weltweit wichtigsten Einrichtungsmesse" sorgen, andererseits die ganzheitliche Inszenierung aller Sparten rund um die Küche als publikums- und medienwirksame Plattform. Gerade für den letzten Punkt wollen die Messemacher alle Register ziehen, um internationale Besucher in die "Genussmetrolpole Köln" zu locken: Anzeigen, Mailings, Informationen über Internet, Platzierungen auf Online-Portalen, Präsentationen auf Messen in ausgewählten Zielmärkten, Pressearbeit für rund 3.000 Journalisten und zielgruppenspezifische Sonderaktionen.
Ein attraktives Bild von dem neuen Messeformat liefert auch die Gestaltung der zweisprachigen Broschüre – angefangen bei den modern-abgerundeten Seitenecken. Aus fast jeder der zwölf Seiten blicken lachende Menschen am Kochtopf, nicht zu stylish-abgehoben, sondern mit Bodenhaftung. Animationen, die der neuen Messe – ganz ihrem Namen gemäß – Leben einhauchen. 30 "Player" aus der Küchenbranche sind schon im Spiel. Und nicht nur Messechef Gerald Böse hofft, dass diesem Beispiel bald weitere folgen.

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