Wollen 2017 in Deutschland unter eigener Marke Vestel auftreten: Geschäftsführer Özcan Karadogan und Robert Kalow, Sales Director Weiße Ware.

Vestel

Jetzt auch unter eigenem Namen in Deutschland aktiv

Als OEM-Hersteller und unter Lizenzmarken wie Telefunken, Hitachi, Techwood und Finlux werden Vestel-Geräte schon seit 1996 in Deutschland verkauft. Immerhin gehört der türkische Hersteller von Brauner und Weißer Ware zu den führenden Anbietern in Europa. Jetzt hat das Unternehmen mit deutscher Tochtergesellschaft in Garching bei München vor, hierzulande auch unter eigenem Namen aufzutreten. Im ersten Quartal 2017 startet die Markteinführung eines umfassenden Sortiments aus Stand- und Einbaugeräten unter der Marke Vestel. Erste Geschmackproben liefert wohl der Auftritt auf der LivingKitchen. Sukzessive sollen weitere westeuropäische Märkte folgen.

„Ziel ist es, die breite Markenbekanntheit, die Vestel in der Türkei sowie in Mittel- und Osteuropa hat, nun auch nach Westeuropa zu transportieren“, erklärt Geschäftsführer Özcan Karadogan. „Der Name Vestel steht für einen sehr hohen Qualitätsanspruch und für einen der weltweit größten Weiße-Ware-Produzenten – dies soll zukünftig auch im DACH-Raum mit dem Namen verbunden werden!“

„Im Bereich der Weißen Ware sind wir hier unter anderem mit Telefunken sehr erfolgreich und haben uns in der Küchen-Branche eine starke Position erarbeitet“, ergänzt Robert Kalow, Vestel Germany Sales Director Weiße Ware. Das OEM-Geschäft bleibt von dem neuen Vorstoß unbeeinflusst und soll 2017 ebenfalls weiter vorangetrieben werden.

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