Kempfle Küchen

Jetzt auch bei Höffner

Optimismus in Rohrenfels: Bei Kempfle Küchen, das nach der Quelle-Insolvenz ins Trudeln geraten war und 60 Mitarbeitern kündigen musste, geht es weiter. Denn das Unternehmen ist bei Küchen-Quelle wieder im Rennen. "Wir sind erneut einer der Partner", so Geschäftsführer Max Kempfle gegenüber der "Augsburger Allgemeinen". Demnach erhalte er zurzeit rund zehn Aufträge täglich von Küchen-Quelle. Das entspricht einem Drittel des Volumens vor der Insolvenz des Versandhauses.

Darüber hinaus konnte Kempfle nicht nur seinen regionalen Verkauf an Privathaushalte um 35 Prozent auf 1,425 Mio. Euro steigern, sondern zusätzlich einen neuen Auftraggeber an Land ziehen. Der Küchenhersteller arbeitet inzwischen mit Höffner zusammen. "Unsere Küchen sind schon ausgestellt, einzelne Aufträge kommen bereits herein", erklärt Max Kempfle. Als Ziel nennt er in der "Augsburger Allgemeinen" 1.000 Küchen pro Jahr. Arbeitsplatz-Zusagen könne er zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht machen. Zuerst müsse die Entwicklung der Auftragslage im ersten Quartal 2010 abgewartet werden.

Wie es bei Küchen-Quelle weitergeht, können Sie in der aktuellen "möbel kultur" lesen, und zwar im großen Interview mit den neuen Investoren ab Seite 130.

Diese Seite teilen