Gmundner Keramik

Jenseits von Afrika

Als Markus Friesacher vor über 20 Jahren zum ersten Mal nach ­Namibia reiste, verliebte er sich sofort in das Land, die Leute und die Kultur. Bereits nach den ersten Erkundigungen

Als Markus Friesacher vor über 20 Jahren zum ersten Mal nach ­Namibia reiste, verliebte er sich sofort in das Land, die Leute und die Kultur. Bereits nach den ersten Erkundigungen des wunderschönen und vielfältigen Fleckens Erde im südlichen Afrika hatte er die Vision einer sich selbst versorgenden Lodge, in der Gäste in exklusiven Suiten die wahre Wildnis und die raue Schönheit Namibias entdecken können. Im Laufe der Jahre ­reiste der Gmundner-Eigentümer immer wieder nach Namibia, baute eine tiefe und persönliche Verbindung zu den Einheimischen auf und konnte vergangenes Jahr schließlich mit der Eröffnung der Gmundner Lodge seinen Traum Realität werden lassen. Das exklusive Hideaway bietet Gästen in zwölf Suiten Luxus in der Wildnis, Abenteuer und Wellness.

Bei der Konzeption der Lodge war ­Markus Friesacher die Rücksichtnahme auf die Erhaltung der umgebenden Umwelt, Wildtiere und Kultur extrem wichtig. Und so hält sich die Gmunder Lodge an das Versprechen der Selbstversorgung, wird mit Solarenergie betrieben und ist in Harmonie mit der Natur gebaut, wobei lokal bezogene, nachhaltige Materialien verwendet wurden, die sich vom Bau bis zur Inneneinrichtung ­erstrecken. Gemeinsam mit einheimischen Architekten, Designern und Bauunternehmern wurde die Lodge so errichtet, dass die Landschaft und das kulturelle Erbe überall zum Ausdruck kommen. Dazu gehört auch, dass die Gmundner Lodge mit Stolz von Einhei­mischen geführt wird, die mit ihren ­Kennt-nissen über Namibia einen sinnvollen kulturellen Austausch mit den Besucher:innen ermöglichen.

Übrigens verfügt die hauseigene Farm der Lodge auch – wie sollte es anders sein – über einen Keramikraum. Dort können die Gäste selbst kreativ werden: Auf Keramikrohlingen kann man experimentieren und ganz eigene Ideen auf Tassen, Schüsseln oder Tellern verewigen und diese am Ende des Urlaubs als Andenken mit nach Hause nehmen. Seine häufigen Aufenthalte in Namibia und das enge Verhältnis zu den Einwohner:innen haben Markus Friesacher schließlich auch zu zwei neuen Keramik-Kollektionen inspiriert: „Afrika“ und „San“. Alle Speisen im Restaurant der Lodge werden auf diesem Geschirr serviert, das mit lebendigen Mustern, Erd­farben und lokalen Tierprints punktet.

Lesen Sie den kompletten Bericht über die einzigartige Gmundner Lodge und die phantasievolle Keramik in der Juni-Ausgabe der „P&G“. Lust auf mehr? Dann abonnieren Sie das Magazin hier