Nobia

Jahresbilanz 2005 mit 10 Prozent Plus

10 Prozent Umsatzplus – bei umgerechnet 1,34 Mrd. Euro – weist die aktuelle Nobia-Bilanz für 2005 aus. Der Gewinn nach Steuern stieg dabei um acht Prozent auf 68,9 Mio. Euro,

10 Prozent Umsatzplus – bei umgerechnet 1,34 Mrd. Euro – weist die aktuelle Nobia-Bilanz für 2005 aus. Der Gewinn nach Steuern stieg dabei um acht Prozent auf 68,9 Mio. Euro, das organische Wachstum betrug drei Prozent.
Während die Umsatzkurve in Skandinavien nach wie vor steil nach oben zeigt und dort auch den Absatz von Nobia-Küchen pushte (+13 %), hinterließ der Rückgang am britischen Markt bei dem schwedischen Konzern (resp. der Tochter Magnet) entsprechende Spuren (-5 %). Das organische Wachstum von Kontinentaleuropa (Deutschland, Niederlande und Österreich) lag hingegen bei 3 Prozent Plus, angetrieben vor allem durch den Export der Unternehmen Poggenpohl, Pronorm, Optifit und Ewe-FM. Alle vier gemeinsam erreichten 2005 einen Gesamtumsatz von 295 Mio. Euro, was einem Zuwachs um 35 Prozent entspricht. Dabei spielt jedoch vor allem die Tatsache eine Rolle, dass der österreichische Hersteller Ewe-FM erst seit November 2004 (ca. 65 Mio. Euro Jahresumsatz) zum Konzern gehört.
Der operative Gewinn der Konzerntöchter in Kontinentaleuropa kletterte um 13 Prozent. Erwähnt wird in der Konzernbilanz weiterhin, dass die Wochenarbeitszeit der deutschen Töchter von 35 auf 37,5 Stunden angehoben wurde. Insgesamt beschäftigt der Konzern 6.778 Mitarbeiter.