BSH

Investition in Giengen

Um das Kühlgerätewerk in Giengen, mit rund 70 Jahren der älteste Produktionsstandort der BSH, für die Zukunft zu stärken, investiert der Konzern einen zweistelligen Millionenbetrag. Dabei soll die Vorreiterrolle im Bereich vernetzter Produktionsanlagen innerhalb des weltweiten I4.0@BSH-Programms weiter ausgebaut werden.

Neben dem Investment in bestehende Gebäudestrukturen ist eine neue vernetzte Einbau-Montagelinie in Planung, die Ende 2020 in Betrieb genommen werden soll. Ebenso ist ein fahrerloses Transportsystem in der Fertigung geplant, das neben verbesserten Produktionsabläufen auch ergonomische Vorteile für die Beschäftigten mit sich bringt. Um der leicht rückläufigen Prognose für das Jahr 2019 entgegenzusteuern, richtet sich der Fokus vor allem auf neue Premium-Einbaugeräte für weltweite Märkte.

Das 2018 eröffnete Innovation Laboratory, kurz InnoLab, hat außerdem das Ziel, die digitale Transformation innerhalb des weltweiten I4.0-Programms der BSH voranzutreiben, Innovationen zu beschleunigen und Mitarbeiter untereinander zu vernetzen. Die BSH verfolgt in diesem Rahmen mit Projekten wie dem „Digital Twin“ oder „Cognitive Computing“ zukunftsweisende Themen, die am Standort produktionsspezifisch zum Einsatz kommen.

In Giengen werden von 2.900 Mitarbeitern rund 1,55 Millionen Kühlschränke, Gefriergeräte und Kühl-Gefrier-Kombinationen produziert.

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