Naber

Investition in eigene Betriebskita

Um die Familienfreundlichkeit der Arbeitsplätze – nicht nur in Corona-Zeiten – zu untermauern und für Fachkräfte noch attraktiver zu sein, beteiligt sich Naber am Bau und Betrieb einer Kindertagesstätte. Den Beschäftigten kann der Küchenzubehör-Spezialist in absehbarer Zeit eine verlässliche Betreuung ihrer noch nicht schulpflichtigen Kinder gewährleisten.

Zusammen mit weiteren Unternehmen aus Nordhorn gründete Naber ein Investorenkonsortium. Dessen Pläne zum Bau der Betriebskita stimmte der Rat der Stadt Nordhorn jetzt zu und beschloss, sich an dem Projekt zu beteiligen. Die zum Teil gewerblichen und zum Teil gemeinnützigen Betriebe bringen die veranschlagten Projektkosten in Höhe von 2,7 Mio. Euro gemeinsam mit der Stadt Nordhorn und dem Land Niedersachen auf. Die Stadt bekommt ein Drittel der neu geschaffenen Kita-Plätze zur Verfügung gestellt.

„Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern, sind gemeinschaftliche Anstrengungen von Wirtschaft und öffentlicher Hand richtig und wichtig“, sagt Firmensenior Hans-Joachim Naber. Mit zwei Regel- und zwei Krippengruppen soll eine vergleichsweise große Betriebskita entstehen, die die Lücke zwischen benötigten und tatsächlich zur Verfügung stehenden Kinderbetreuungs-Plätzen am Firmenstandort von Naber spürbar verringern wird. Nach Aussage des Bürgermeisters „ein Meilenstein in der Nordhorner Kindertagesstätten- Landschaft“.

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