Im Branchenfokus

Internationalität und Export

Sie haben sich sogar im Vokabular ergänzt: "Es ist mehr als Berufsoptimismus," erklärten heute morgen auf der Pressekonferenz zur "imm cologne" übereinstimmend Wolfgang Kranz, Geschäftsführer der KölnMesse, und Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des VDM, die zunehmende Internationalisierung der deutschen Möbelindustrie. Die dokumentiert sich im Januar in der Domstadt mit 1.300 Ausstellern aus 50 Ländern und einem Auslandsanteil von 64 Prozent. Und die ist aktuell auch "der" Wachstumsmotor der Branche. Nach Angaben aus Bad Honnef liegt die Exportquote aktuell bei 26,2 Prozent und damit doppelt so hoch wie noch vor zehn Jahren. Dirk-Uwe Klaas kalkuliert nicht zuletzt deshalb mit "einem ziemlich gesichterten Plus von 1,5 Prozent" zum Jahresende. Auf der Strecke geblieben sind 7,7 Prozent oder 100 Betriebe, sprich: 10.000 Arbeitsplätze. Trotzdem. "Wir glauben, dass 2005 eine positive Zahl für Möbel wird."

Lesen Sie die detaillierten Ausführungen der Messeveranstalter, die ausführlichen Einschätzungen von Industrie und Handel im Vorfeld der "imm cologne" in der nächsten "möbel kultur" und im "SPOT-MARKT" Nr. 260.

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