Karl Klenk Möbelfabrik

Insolvenzantrag gestellt

Schwerer Gang für Heiko, Holger und Markus Erkenbrecher: Die Brüder mussten gestern beim Amtsgericht Tübingen für die Karl Klenk Möbelfabrik Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Stuttgarter Rechtsanwalt Dr. Axel Kulas bestellt. Er ist zurzeit vor Ort, um sich ein Bild von dem Unternehmen zu machen.

Klenk, das auf eine rund 120-jährige Geschichte zurückblicken kann, war langjähriges Mitglied der Hausmesse Süd und hat sich nicht zuletzt mit seiner Rolladenschrank-Serie "Original" (Foto) einen Namen gemacht. Seit 2007 leiten Holger, Heiko und Markus Erkenbrecher die Geschäfte des Unternehmens.

Diese Seite teilen