Pfleiderer Holzwerkstoffe
Insolvenz droht nicht
Nach wie vor verursacht die Insolvenz der Holdinggesellschaft von Pfleiderer große Nervosität in der Branche. Kunden und Lieferanten befürchten, dass der Holzwerkstoffriese ins Straucheln geraten könnte. Doch Michael Wolff, Vorsitzender
Nach wie vor verursacht die Insolvenz der Holdinggesellschaft von Pfleiderer große Nervosität in der Branche. Kunden und Lieferanten befürchten, dass der Holzwerkstoffriese ins Straucheln geraten könnte.
Doch Michael Wolff, Vorsitzender der Geschäftsführung des Business Center Westeuropa, gibt sich optimistisch: "Ich sehe Pfleiderer Holzwerkstoffe allein schon deshalb sicher aufgestellt, weil es eine sehr ertragreiche Einheit ist. Insofern wüsste ich nicht, warum das Unternehmen in Insolvenz geraten sollte", äußerte er gegenüber der Redaktion der "möbelfertigung".
Darüber hinaus investiert das Unternehmen nach seinem harten Restrukturierungskurs wieder fleißig – auch in seine deutschen Standorte. Und macht sich so fit für die Zukunft.
Weitere Topthemen der "möbelfertigung 4", die am 19. Juli erscheint: Die 2D-Geschäftsführer Dr. Christian Rolfs und Dr. Steffen Griffel exklusiv, die Interzum-Macher Matthias Pollmann und Frank Haubold im ersten gemeinsamen Interview, das Dekor-Special mit echten, eingeklebten Mustern, die große Übersicht der Dekor- und Holzwerkstoffspezialisten, ein Interview mit Impress-Chef Frank M. Bruns, Hranipex-Geschäftsführer Radek Novák, eine Einschätzung des amerikanischen Marktes plus Vorschau auf die IWF Atlanta, Grass-Chef Ronald Weber im ersten Exklusiv-Interview, der neue VDMA-Chef und eine Analyse, wie Maschinenhersteller zur Qualitätssicherung beitragen, eine Analyse des internationalen Konsumklimas, Einblicke in den russischen Markt sowie der Sonderteil Absaugtechnik.

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