Light+Building
Innovativ, spektakulär und super besucht
Positives Fazit: Rund 196.000 Besucher (2010: 183.111) kamen zur diesjährigen Light+Building, die heute zu Ende geht. Für die weltweit größte Messe für Licht und Gebäudetechnik bedeutet das ein Plus von
Positives Fazit: Rund 196.000 Besucher (2010: 183.111) kamen zur diesjährigen Light+Building, die heute zu Ende geht. Für die weltweit größte Messe für Licht und Gebäudetechnik bedeutet das ein Plus von rund sieben Prozent gegenüber der Veranstaltung von vor zwei Jahren. Sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland kam mehr Publikum, wobei nahezu jeder zweite Gast international war. Auch bei den Ausstellern verzeichnete die Messe einen Rekord mit 2.352 Herstellern (2010: 2154) aus 50 Ländern. Insgesamt zeigten sich Industrie wie Handwerk gleichermaßen mit dem Messeverlauf sehr zufrieden. "Die Light+Building 2012 hat die Erwartungen des ZVEI mehr als erfüllt. Die exzellenten Besucherzahlen sowie die hohe Qualität der Gespräche stimmen optimistisch, dass sich die Märkte für Licht und Gebäudetechnik 2012 positiv weiterentwickeln werden", so Friedhelm Loh, Präsident des zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektroindustrie (ZVEI). "Die ausgestelten energieeffizienten Technologien zeigen, dass sich mit dem Know-how der Elektroindustrie die Enrgiewende erfolgreich gestalten lässt."
Im Bereich Licht gab es in Frankfurt wieder spektakuläre Inszenierungen zu sehen, u. a. von Unternehmen wie Philips, Osram oder iGuzzini. Im Mittelpunkt stand im Zuge der Nachhaltigkeit die LED-Technik, die schon in den nächten zwei bis drei Jahren deutlich konsumiger werden wird, so die einhellige Meinung. Im preiswerten Leuchten-Bereich ist zurzeit viel Farbe angesagt, sowohl bei den Lampenschirmen als auch bei den textilen (!) Kordeln, die wieder angesagt sind. Spannend sind zudem die Innovationen in Sachen OLED, die Dank ihrer flachen und flexiblen Bauweise völlig neue Möglichkeiten der Lichtgestaltung bieten. OLED wird allerdings noch längere Zeit dem Hochwertsegment vorbehalten bleiben.

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