BSH

Induktion in der nächsten Entwicklungsstufe

Eine herausragende Stellung nimmt die Kooperation der BSH mit der Universität Zaragoza für die Entwicklung innovativer Induktions-Technologie ein. Bereits vor über 20 Jahren habe die Zusammenarbeit begonnen – seinerzeit mit

Eine herausragende Stellung nimmt die Kooperation der BSH mit der Universität Zaragoza für die Entwicklung innovativer Induktions-Technologie ein. Bereits vor über 20 Jahren habe die Zusammenarbeit begonnen – seinerzeit mit dem führenden spanischen Gerätehersteller Balay, der schließlich 1988 von der BSH übernommen wurde. Inzwischen steht die nächste Entwicklungsstufe an: So wird unter dem Titel "All-Metal-Technologie" daran geforscht, wie für die Speisenerwärmung nicht nur Töpfe mit magnetisierbarem Boden, sondern auch herkömmliche Aluminium- und Kupfergefäße eingesetzt werden können.
Die Region um Zaragoza gelte heute als "Silicon Valley" der Induktionstechnologie. Allein die spanische BSH-Tochter beschäftigt dort über 1.900 Mitarbeiter, die rund 200.000 Induktions-Kochelder für den europäischen Markt produzieren. Als sichtbares Zeichen der erfolgreichen Verbindung mit der spanischen Forschung sieht der Gerätekonzern nicht zuletzt die Tatsache, dass BSH-Geschäftsführer Dr. Robert Kugler in Kürze mit dem Ehrendoktor der Universität Zaragoza ausgezeichnet wird. Damit sei Kugler der erste nicht-spanische Industrielle, dem diese Ehre zuteil werde.