„küchenprofi Touchpoints“

In Zukunft wird noch smarter mit „KI“ geplant

Marktkonzentration, digitale Informationsbeschaffung, verändertes Kundenverhalten. Auch der Küchenverkauf ist dabei, sich radikal zu verändern. Was kommt auf die Branche zu und womit muss sie sich rüsten?

An- und Einsichten aus ganz verschiedenen Perspektiven liefern die acht Experten zu den „Touchpoints“ –  dem dritten „küchenprofi“-Event, das am 14./15.11. in Hamburg stattfindet. Einer der Speaker ist Gerhard Essig, Geschäftsführer Carat. Sein Thema: „Vom Onlineplaner bis zur Virtual Reality: Wie der Handel mit „KI“ gewinnen kann“.

Einen Vorgeschmack auf das, was Gerhard Essig in Hamburg zu sagen hat, liefert Ihnen das Kurzinterview.

1. Herr Essig, auf welchen Touchpoint innerhalb der Customer Journey richten Sie in Ihrem Vortrag den besonderen Fokus?
Gerhard Essig: Im Mittelpunkt sollte immer der Kücheninteressent bzw. Käufer stehen. Er muss mit entsprechenden Tools, Informationen und Lösungen erreicht werden, für genau den Touchpoint innerhalb des Prozesses, an dem er sich in diesem Augenblick befindet. Vor dem Kauf, während des Kaufs und nach dem Kauf.

2.  Wohin geht Ihrer Meinung nach im Bereich der Küchenportale die künftige Entwicklung?
Gerhard Essig: Es geht in erster Linie darum, bei der Vielfalt von Möglichkeiten, die die komplette Customer Journey bietet, rechtzeitig und gut informiert zu sein. Das wird meines Erachtens nach erreicht, indem das Smartphone – als wichtigstes Medium der Zukunft – stärker in den Mittelpunkt der Entwicklungen gestellt wird.

3. Was ist die wichtigste Herausforderung, für die sich die Branche heute schon rüsten sollte?
Gerhard Essig: Es ist entscheidend, dass sich die Branche rechtzeitig auf den „Käufer der Zukunft“ einstellt. Junge Menschen wachsen mit dem Smartphone auf. Wir müssen uns bewusst werden, dass sie die Käufer von morgen sein werden.

Gerhard Essig, Mitgründer von Carat, bewies bereits vor 30 Jahren Pioniergeist mit der Entwicklung spezieller Küchensoftware. Heute ist das MHK-Tochterunternehmen unbestrittener Marktführer und nicht nur im deutschen Handel dominant vertreten, sondern in über 70 Ländern.

Weitere Themen bei den Hamburger „Touchpoints“ sind: „Geschäftsmodell Küche“ neu gedacht, Differenzierung durch Bildsprache aus Sicht eines Fotostudios, neue Wege vernetzter Kommunikation in der Werbung und Küchenportale im Kreuzfeuer. Das komplette Programm finden Sie hier.

Diese Seite teilen