Gerald Böse: In wenigen Tage startet das Messedoppel.

Koelnmesse

In wenigen Tage startet das Messedoppel

"Viele Branchen sind krisengeschüttelt, ganze Märkte weltweit liegen teilweise schon über Monate und Jahre mehr oder weniger brach", erklärte Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, anlässlich der heutigen Pressekonferenz zum Messedoppel "imm cologne" und LivingKitchen. "Unter diesen gesamtwirtschaftlichen Aspekten ist eine Messe wie die ,imm cologne' am Standort Deutschland von enormer Bedeutung. Denn Deutschland bleibt eine vergleichsweise sichere Bank", so Böse weiter. Selbst angesichts etwas beruhigter Ordertätigkeiten im Inland - von fehlenden Aufträgen aus dem Ausland ganz zu schweigen - prognostizierte der Verband der Deutschen Möbelindustrie immerhin noch ein bescheidenes Wachstum. Die deutsche Möbelhandelslandschaft an sich sei ein sicheres Standbein für nationale und auch ausländische Möbelhersteller. Zudem besitze das Land gute Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten für den Export.

Die "imm cologne" wird sich auf die Kernkompetenz "Business" konzentrieren. "Messen der Zukunft geben Impulse, indem sie vor allem neue Kundenkreise an die Aussteller heranführen." Zur "imm cologne" und LivingKitchen werden insgesamt 1.225 Aussteller aus mehr als 50 Ländern ihr Angebot den erwarteten 140.000 Besuchern präsentieren. Mit aktuell 17 Prozent mehr angemeldeten Unternehmen aus dem Ausland ist die Messe auch international gut aufgestellt. Die Hallen 1 bis 11 mit 280.000 qm Bruttofläche werden ausgelastet sein. Vom Design-Segment Pure über die Inszenierung ausgefallener Interieurs in Pure Village bis zu den großzügigen Messeständen in Sleep, Smart, Comfort oder Prime - es werden wieder viele Neuheiten auf dem Kölner Messeparkett zu finden sein.

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