Schieder-Gruppe
In 2000 um 100 Mio. wachsen
Schieder-Chef Rolf Demuth geht davon aus, das Geschäftsjahr 1999/2000 (bis 31. März 2000) mit einem Umsatzplus von 1 bis 2% abschließen zu können. Im vergangenen Jahr lag der konsolidierte Außenumsatz
Schieder-Chef Rolf Demuth geht davon aus, das Geschäftsjahr 1999/2000 (bis 31. März 2000) mit einem Umsatzplus von 1 bis 2% abschließen zu können. Im vergangenen Jahr lag der konsolidierte Außenumsatz bei rund 2 Mrd. DM.
Vor allem im Export konnte das Unternehmen abermals kräftig zulegen. Aufgrund der positiven Nachfrageentwicklung stieg der Auslandsanteil am Gesamtumsatz in Nordamerika sowie in Süd- und Westeuropa von 25 auf 27%. Mittelfristig wird ein Anteil von 30% angepeilt.
In Osteuropa plant die Schieder-Gruppe eine Reihe weiterer Investitionen, vor allem im Polstermöbelbereich, doch auch für Kastenmöbel sollen die Kapazitäten weiter ausgebaut werden. Darüber hinaus will das Unternehmen bereits in naher Zukunft auch in Rumänien und Bulgarien eigenständig produzieren.
Für das kommende Geschäftsjahr rechnet die Gruppe mit einem Zuwachs um 100 Mio. DM. Als Gründe für die positive Prognose nannte Rolf Demuth geplante Joint Ventures sowie weitere Zuwächse auf den Auslandsmärkten. 70 Mio. DM will Schieder 2000 investieren, vorrangig in die Bereiche Logistik und Rationalisierungsmaßnhmen sowie in neue und bestehende Joint Venture-Unternehmen in Südosteuropa.

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