Poggenpohl
Im “Off”-Programm der Eurocucina
Nach 15-jähriger Pause wird Poggenpohl erstmals wieder mit eigener Präsentation zur Mailänder "Eurocucina" auftreten. Allerdings nicht auf der Messe selbst, sondern im Ausstellungszentrum "Magna Pars" in der Via Tortona. Im
Nach 15-jähriger Pause wird Poggenpohl erstmals wieder mit eigener Präsentation zur Mailänder "Eurocucina" auftreten. Allerdings nicht auf der Messe selbst, sondern im Ausstellungszentrum "Magna Pars" in der Via Tortona. Im Blickpunkt vom 14. bis 19. April stehen dabei innovative Raumszenarien des Programms "+Integration". Das Motto: "Ein Traum wird Raum".
Mit der Präsenz in Mailand will Poggenpohl seine Bedeutung als "bekannteste Küchenmarke der Welt" unterstreichen und ausbauen. Durch wachsende Erfolge im Ausland und die schwache Konjunktur im Inland sei die Exportquote mittlerweile auf 70 Prozent gestiegen. "Im vergangenen Jahr haben wir in allen Märkten bis auf Deutschland und die Niederlande zugelegt" beschreibt Geschäftsführer Elmar Duffner die Entwicklung. Wobei Poggenpohl wesentlich dazu beigetragen habe, dass sich auch die Marge der deutschen Nobia-Töchter verbesserte.
Wie Poggenpohl suchen in diesem Jahr verstärkt auch andere deutsche Küchen-Marken den internationalen Kontakt in Mailand. Unter den rund 110 Ausstellern auf der Messe selbst werden sich Allmilmö/Zeyko, Leicht, Miele, Rational (Snaidero), SieMatic und der Österreicher Ewe präsentieren.

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