Möbel-Index
Im November schwächer
Insgesamt hat sich der Möbel-Index im November im Vergleich zum Vormonat deutlich schwächer entwickelt. Die Frequenzen im deutschen Möbelhandel sind spürbar zurückgegangen. Vor allem die Küchenhändler hatten es schwerer. Die
Insgesamt hat sich der Möbel-Index im November im Vergleich zum Vormonat deutlich schwächer entwickelt. Die Frequenzen im deutschen Möbelhandel sind spürbar zurückgegangen. Vor allem die Küchenhändler hatten es schwerer. Die Discounter konnten hingegen sogar ein leichtes Plus erzielen.
Aufgelaufen liegt das Jahr 2010 bis November über alle Betriebstypen demnach immer noch leicht im Minus (-1,8 Prozent). In den nächsen zwei Wochen wird sich zeigen, was das Weihnachtsgeschäft jetzt noch bringt. "Die Anbieter mit hohen Randsortimentsabteilungen können jetzt noch profitieren. Doch die Spannung gilt nun der 52. Kalenderwoche. Diese verspricht fast eine ganze Woche Möbelkauf ,zwischen den Jahren'", betont Sebastian Deppe von der BBE Handelsberatung München.
[page_break] Die Daten des Möbel-Index der "möbel kultur" und der BBE Handelsberatung München beruhen im wesentlichen auf den Zahlen aus dem "Chefplan Online" (CPO). Allein hier kann die BBE auf über 100 Teilnehmer aus dem Möbelhandel zurückgreifen. Diese werden z.T. aus Einzelberatungen bzw. sonstigen Eigenerhebungen wie Erfa angereichert. Grundsätzlich sind alle Betriebstypen und -größen aus verschiedenen Einkaufsverbänden, darunter Alliance, EMV, Garant-Möbel und MZE vertreten. Wobei der Fokus deutlich auf Vollsortimentern bis 10.000 qm sowie Fachmärkten und Spezialisten liegt.

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