Möbelhandel
Im März minus 2,4 Prozent
Wieder erholt: Nach dramatischen Einbrüchen im Februar (real: – 9,5 %, nominal: – 8,4 %) musste der Einzelhandel mit Möbeln, Einrichtungsgegenständen und Hausrat im März, im Vergleich zum Vorjahr, "nur"
Wieder erholt: Nach dramatischen Einbrüchen im Februar (real: – 9,5 %, nominal: – 8,4 %) musste der Einzelhandel mit Möbeln, Einrichtungsgegenständen und Hausrat im März, im Vergleich zum Vorjahr, "nur" noch ein Minus von 2,4 % (nominal: -1,1 %) hinnehmen. Das ergeben erste vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes. Für das erste Quartal errechneten die Statistiker für die Branche ein Minus von 0,8% (nominal) bzw. 1,9 % (nominal).
Der Einzelhandelsumsatz insgesamt setzte im März sogar nominal 0,6 % mehr um. Für die ersten drei Monate des laufenden Jahres weist das Statistische Bundesamt ein Plus von einem Prozent, bzw. ein Minus von 0,3 % (real) aus.

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