Im Ausland läuft es, aber im Inland brachen die Polstermöbelumsätze laut VdDP im Juli um 11,0 Prozent ein.

Verband der Deutschen Polstermöbelindustrie

Im Inland brach der Polstermöbelumsatz im Juli ein

Leichte Eintrübung: Nachdem die deutsche Polstermöbelindustrie bisher sehr stark performte, gab es im Juli einen Umsatzrückgang. Wie der Verband der Deutschen Polstermöbelindustrie (VdDP) heute mitteilt, erwirtschafteten die hiesigen Hersteller im Sommer- und Ferienmonat einen Umsatz von 80,84 Mio. Euro. Der liegt um 3,79 Prozent unter dem des Vorjahresmonats. Trotzdem verzeichnen die Polstermöbelhersteller mit bisher 581,567 Mio. Euro noch ein Plus von 13,99 Prozent im Vergleich zu 2020. Wie gut diese Sparte abschneidet, zeigt sich dadurch, dass der gesamte Möbelbereich nur um 3,70 Prozent besser abschneidet als 2020.

Besonders im Inland brach der Umsatz mit knapp 51,01 Mio. Euro (-11,0 %) stark ein, während es im Export im Juli mit knapp 29,84 Mio. Euro (+11,68 %) gut lief. Davon fanden Polstermöbel im Wert von 11,70 % (+10,29 %) Abnehmer in der Eurozone.

Aktuell sind der Polstermöbelindustrie 4.291 Mitarbeiter (+3,2 % im Vergleich zu 2020) in 30 Betrieben beschäftigt.

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