BBE-Möbel-Index
Im April etwas schwächer
Obwohl der April nicht ganz so stark war wie der März (+3,3 Prozent), so konnte der Möbelhandel mit einem Plus von 2,6 Prozent (aufgelaufen) doch noch recht zufrieden sein. Das
Obwohl der April nicht ganz so stark war wie der März (+3,3 Prozent), so konnte der Möbelhandel mit einem Plus von 2,6 Prozent (aufgelaufen) doch noch recht zufrieden sein. Das ergab der aktuelle Möbel-Index der BBE Handelsberatung München und der "möbel kultur". Während Küchen etwas besser abschnitten (+2,9 Prozent), mussten sich die Discounter mit einem Plus von 2,4 Prozent zufrieden geben. Sebastian Deppe, Mitglied der Geschäftsleitung bei der BBE, führt den Rückgang allerdings nicht auf eine sich abschwächende Möbelkonjunktur zurück, sondern vielmehr auf die Feiertagssituation (Ostern) und das gute Wetter. Entsprechend dürfte sich der Mai auch etwas schwer tun.
Die Daten des Möbel-Index der "möbel kultur" und der BBE Handelsberatung beruhen im Wesentlichen auf den Zahlen aus dem "Chefplan Online" (CPO). Allein hier kann die BBE auf über 100 Teilnehmer aus dem Möbelhandel zurückgreifen. Diese werden z.T. aus Einzelberatungen bzw. sonstigen Eigenerhebungen wie Erfa angereichert. Grundsätzlich sind alle Betriebstypen und -größen aus verschiedenen Einkaufsverbänden, darunter Alliance, EMV, Garant-Möbel und MZE, vertreten. Wobei der Fokus deutlich auf Vollsortimentern bis 10.000 qm sowie Fachmärkten und Spezialisten liegt.

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