Idd Cologne
Strategische Kooperation für mehr urbane Präsenz
Bei der „idd cologne“ vom 26. bis 29. Oktober setzt Veranstalter „Koelnmesse“ auf Flächen außerhalb der etablierten Messehallen und zeigt Präsenz an ausgewählten städtischen Standorten.
Urbane Design-Locations in Köln
Direkt im Herzen Kölns, an ausgewählten Design-Locations im gesamten Stadtgebiet und damit nicht wie ursprünglich geplant in den Deutzer Messehallen, soll es im Herbst darum gehen, Interior Design erlebbar zu machen – dort, wo Menschen wohnen, arbeiten, gestalten und einkaufen.Die Idee eines rein urbanen Konzepts entstand in enger Abstimmung mit dem VDM (Verband der deutschen Möbelindustrie). Mit der “idd cologne” als erstes Urban-Only-Format, will Oliver Freese, Geschäftsführer der Koelnmesse, “die derzeitigen Bedürfnisse der Branche aufnehmen und noch näher an die Stadt, ihre Kreativszene und die Menschen heran rücken”.
Kooperation für weitere Standorte
Direkt gegenüber dem Messeeingang Ost wird die historische Halle der Design Post ein neuer Präsentationsort werden für hochwertige Einrichtungslösungen in den Bereichen Residential, Hospitality und Contract Business. Dazu hat „Koelnmesse“ eine strategische Kooperationsvereinbarung mit den Machern der Design Post abgeschlossen.
Neue Bühnen schaffen
Weiterer Ausstellungsort ist der 1952 vom Architekten Wilhelm Riphahn kreierte Stoffpavillon Moeller. Das denkmalgeschützte Gebäude zählt zu den architektonischen Besonderheiten der Nachkriegsmoderne und bietet eine einzigartige Bühne für designorientierte Inszenierungen.
Interior Professionals gezielt ansprechen
Durch ihr modernes „urban-only“-Konzept will die „idd cologne“ hochwertige Einrichtungslösungen dorthin bringen, wo Interior-Professionals, Kreative, Handel sowie Endkundinnen und -kunden aufeinandertreffen – mitten im pulsierenden Design-Hub Köln.

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