Schüller

Hurra zum Umsatz 2016

Wie die Top-5-Kollegen Nobilia und Häcker hat auch Schüller ein Topjahr 2016 hinter sich. Wie heute veröffentlicht, stieg der Umsatz um 8,1 Prozent auf 426 Mio. Euro. Der Inlandsumsatz kletterte

Wie die Top-5-Kollegen Nobilia und Häcker hat auch Schüller ein Topjahr 2016 hinter sich. Wie heute veröffentlicht, stieg der Umsatz um 8,1 Prozent auf 426 Mio. Euro. Der Inlandsumsatz kletterte dabei um 7,9 Prozent auf 329 Mio. Euro. Das Plus konnte sowohl mit den Küchenspezialisten als auch mit Vollsortimentern realisiert werden. Bei 9 Prozent Umsatzwachstum im Export beträgt die Auslandsquote somit 22,7 Prozent. Der Schwerpunkt lag dabei auf den Kernmärkten Europas und Ost-Europas. Vor allem Spanien und die Niederlande haben sich gut entwickelt. Deutliche Zuwächse habe es mit der Premiummarke Next125 gegeben.

Für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens wurden 2016 insgesamt 28,6 Mio. Euro investiert, u.a . in den Umbau des als Ideenpool gestalteten Schüller-Ausstellungs-Centers (sac). Maschinen im Bereich der innovativen Oberflächenbearbeitung zur Lackierung auf Wasserbasis, Hightech-Sägen mit Doppelstock-Flächenlager, IT und Roboter-Handling sowie eine neue Unterschrankpresse sind weitere Investitionen.

Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 1.368 im Jahr 2015 auf aktuell durchschnittlich 1.450. Auch für den Nachwuchs hat Schüller gesorgt: Mit einer Gesamtzahl von 87 Azubis in elf Berufen und drei dualen Studiengängen kann das Unternehmen eine recht hohe Ausbildungsquote von sechs Prozent vorweisen.