Geschäftig wie im Büro und so ruhig wie zu Hause, z. B. mit dieser wandlungsfähigen Lösung mit schnellem Zugriff. Bei Arbeitsende können die Büroutensilien unsichtbar hinter den Falttüren verstaut werden. Foto: AMK

Durch den Tag mit wechselnden Arbeitshöhen wie an diesem Tisch mit einem speziell für die Küche entwickelten Pneumatik-System. Ein Handgriff genügt und die gewünschte Höhe ist sofort stufenlos eingestellt. Foto: AMK

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Homeoffice ist bei Mitgliedsbetrieben inzwischen normal

Homeoffice gehört in Corona-Zeiten zum Alltag. Dass das in hohem Maße auch für die Beschäftigten der 147 Mitgliedsbetriebe der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK) gilt, förderte jetzt eine Umfrage zutage. Ihr zufolge arbeiten aktuell 31 Prozent der Umfrageteilnehmer hauptsächlich von zu Hause aus. 43 Prozent setzen auf eine Kombination aus Homeoffice und Büro. Ausschließlich im Office sind nur noch 26 Prozent tätig. In den eigenen vier Wänden nutzen 64 Prozent der Umfrageteilnehmer ein Arbeitszimmer, 13 Prozent das Esszimmer, 8 Prozent das Wohnzimmer und 6,5 Prozent die Küche.

„Die Küchenbranche hat sich in der Pandemie äußerst flexibel gezeigt und rasch neue Lösungen für die räumliche Verteilung der Arbeit gefunden“, stellt AMK-Geschäftsführer Volker Irle fest. Auch in Zukunft wollen 52 Prozent der Befragten eine Mischung aus Büro und Homeoffice nutzen. 41 Prozent stellen sich darauf ein, ihre Arbeit hauptsächlich im Büro zu verrichten. Im Homeoffice sehen unterdessen nur 7 Prozent ihren künftigen Schwerpunkt.

Trotzdem planen rund 30 Prozent in der nächsten Zeit Anschaffungen fürs komfortablere Arbeiten vom Zuhause. Knapp 42 Prozent der Befragten haben bereits in neue Möbel für ihr Homeoffice investiert. „Für unsere Branche ergeben sich durch die verstärkte Tätigkeit im Homeoffice neue, vielversprechende Geschäftschancen“, berichtet AMK-Chef Volker Irle. „Die Küchenmöbelhersteller bieten eine Reihe attraktiver Homeoffice-Lösungen für Küchen und Wohnküchen, aber auch für Esszimmer, Flure und Schlafzimmer an.“ Auch 70 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen ein interessantes Umsatzpotenzial für die Küchenbranche infolge der gestiegenen Bedeutung des Homeoffice.

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