Omnia Möbelwerke

Hoffnung auf Erhalt

Hoffnung auf positiven Ausgang bei Omnia: Die Lippische Landeszeitung zitiert heute den vorläufigen Insolvenzverwalter Jürgen von Olberg mit positiven Nachrichten zum Erhalt des Unternehmens. Spätestens zum 1. Mai hofft er

Hoffnung auf positiven Ausgang bei Omnia: Die Lippische Landeszeitung zitiert heute den vorläufigen Insolvenzverwalter Jürgen von Olberg mit positiven Nachrichten zum Erhalt des Unternehmens. Spätestens zum 1. Mai hofft er eine Auffanggesellschaft zustande zu bekommen, die die Omnia Möbelwerke weiterführen könne – allerdings in reduziertem Umfang. Auf der Grundlage von zwei Wirtschaftsgutachten ist die Konzentration auf den Standort Detmold vorgesehen. Und unrentable Betriebszweige – genannt wird beispielsweise die Furnierfertigung – müssten geschlossen bzw. ausgelagert werden.
Mögliche Kapitalgeber nannte von Olberg, der jetzt ja auch bei Kerkhoff als vorläufiger Insolvenzverwalter engagiert ist, noch nicht.