XXXLutz
Hiendl hat weiter Ärger mit der Gewerkschaft
Mit rund 160 Klagen vor dem Arbeitsgericht Passau sieht sich XXXLutz bereits seit der Übernahme von Hiendl im Jahr 2007 konfrontiert. Jetzt muss sich die Geschäftsführung mit einer Strafanzeige auseinander
Mit rund 160 Klagen vor dem Arbeitsgericht Passau sieht sich XXXLutz bereits seit der Übernahme von Hiendl im Jahr 2007 konfrontiert. Jetzt muss sich die Geschäftsführung mit einer Strafanzeige auseinander setzen. Die Gewerkschaft Ver.di hat nach Angaben der "Passauer Neuen Presse" die Staatsanwaltschaft Passau eingeschaltet, weil sie die Betriebsratsarbeit behindert sieht. Aus dem gleichen Grund wird derzeit eine Strafanzeige in Landshut geprüft. Dort hat XXXLutz Anfang des Jahres das Möbelhaus Emslander übernommen und auch dort Ärger mit den Mitarbeitern. "Eine Hiendl-Führungskraft hat Unterschriften gegen den gewählten Betriebsrat gesammelt", so Ver.di-Bezirkssekretär Dirk Nagel gegenüber der Zeitung. XXXL-Geschäftsführer Günter Raudner sieht in der Anzeige dagegen nichts weiter als ein taktisches Manöver von Ver.di.

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