Herausragende Konzepte mit dem Deutschen Innenarchitektur Preis prämiert
Zum siebten Mal hat der Bund Deutscher Innenarchitekten (BDIA) den Deutschen Innenarchitektur Preis vergeben. Mit dem diesjährigen Preis ehrte der BDIA drei Maßstab setzende Projekte aus den Bereichen Verwaltungs- und
Zum siebten Mal hat der Bund Deutscher Innenarchitekten (BDIA) den Deutschen Innenarchitektur Preis vergeben. Mit dem diesjährigen Preis ehrte der BDIA drei Maßstab setzende Projekte aus den Bereichen Verwaltungs- und Ladenbau sowie Privatbau. Sonderpreise gingen an harausragende leistungen in den Kategorien Szenografie, soziale Kompetenz und temporäre Installation. Aus 106 eingereichten Arbeiten aus ganz Deutschland hat eine Experten-Jury die Preisträger ausgewählt. Darüber hinaus erhielten 24 Einrichtungen eine Würdigung. Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Schricker, Präsident der BDIA und Mitglied der Jury hob die durchgängige hohe Qualität hervor und unterstrich "die herausragende Leistung, Raumkonzepte zu entwickeln, die sich durch Ganzheitlichkeit, Perspektive und Nachhaltigkeit auszeichneten." Die Preisverleihung fand im Rahmen der Objektmöbel-Messe Orgatec vor internationalem Publikum statt.
Der erste, mit 4000 Euro dotierte Preis ging an Ludwig Kindelbacher, Innenarchitekt BDIA, Architekt BDA, aus dem Büro landau + kindelbacher in München für die Sanierung und Umnutzung eines Industriedenkmals in Pirmasens zur KangaRoos Hauptverwaltung. Mit dem zweiten Preis und 2000 Euro wurde das Interieur des Berliner Boros-Penthouse auf einem Bunker aus dem zweiten Weltkrieg von Jörg Berghäuser, Innenarchitekt BDIA, instantconcept Wuppertal, prämiert. Sabine Keggenhoff, Innenarchitektin BDIA, Keggenhoff/Partner, erhielt den dritten mit 1000 Euro dotierten Preis für den Umbau des Falke Flagshipstore in Berlin.

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