Ruf Betten hat sich dem DGM-Klimapakt angeschlossen.

Ruf Betten

Hat sich dem DGM-Klimapakt angeschlossen

Ab sofort hat sich Ruf Betten dem „Klimapakt für die Möbelindustrie“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) angeschlossen. „Die Möbelqualität von Ruf wird in der ganzen Welt geschätzt und von uns bereits seit den frühen 1970er Jahren mit dem RAL-Gütezeichen ‚Goldenes M‘ ausgezeichnet. Wir freuen uns, dass sich das Unternehmen nun auch unserer gemeinsamen Klimaschutzinitiative für die Möbelindustrie anschließt“, betont DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.

Der Klimapakt ist ein Schulterschluss der Möbelindustrie, mit dem die DGM die Klimaziele der Bundesregierung und das 1,5-Grad-Ziel der Vereinten Nationen unterstützen möchte. Basis des Engagements für den Klimaschutz ist die Bilanzierung der Treibhausgas-Emissionen der teilnehmenden Unternehmen. Die Emissionen entstehen beispielsweise beim Verbrennen von Treibstoffen für unternehmenseigene PKW und LKW, aber auch indirekt, etwa durch die Bereitstellung und den Verbrauch von Strom, Fernwärme oder Wasser. Auf Grundlage der Bilanzierung, die Ruf Betten gemeinsam mit der Klimaschutzberatung GreenBlau aus Neustadt an der Weinstraße durchführt, erhält das Unternehmen seinen Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck). Als nächstes können die Treibhausgas-Emissionen so weit wie möglich reduziert werden. Das gelingt zum Beispiel mit der Umstellung auf Grünstromtarife.

„Unternehmerisches Handeln wie die Möbelproduktion macht Emissionen allgemein natürlich unvermeidbar, dennoch können diese an vielen Stellen reduziert und schließlich über hochwertige Klimaschutzzertifikate kompensiert werden“, so Winning. Die Kompensation sei der nächste mögliche Schritt des Klimapaktes. Hierfür kann ein Unternehmen hochwertige Klimaschutzzertifikate von Projektbetreibern auf der ganzen Welt erwerben.

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