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Hans-Strothoff-Journalistenpreis verliehen
Die Gewinner des ersten Hans-Strothoff-Journalistenpreises stehen fest: Platz 1 belegten Valérie Theobaldt und Holger Preuße mit einem TV-Beitrag für Arte. Den zweiten Platz erreichte David Selbach mit einem Artikel für
Die Gewinner des ersten Hans-Strothoff-Journalistenpreises stehen fest: Platz 1 belegten Valérie Theobaldt und Holger Preuße mit einem TV-Beitrag für Arte. Den zweiten Platz erreichte David Selbach mit einem Artikel für "Impulse" und den dritten Detlef Grumbach mit einem im Deutschlandfunk gesendeten Feature. Den Nachwuchspreis erhielt Jan Grossarth von der FAZ. Die Sieger können sich über ein hohes Preisgeld freuen: 20.000 Euro gab es für den ersten Platz, 15.000 Euro für den zweiten und 10.000 Euro für den dritten Platz. Der Nachwuchspreis ist dotiert mit 5.000 Euro.
Alle Arbeiten hatten den mittelständischen Fachhandel zum Thema. In dem Gewinnerbeitrag mit dem Titel "Ein Laden in Paris – Chez Heratchian" geht es um die Schwierigkeiten und Erfolge eines kleines Geschäftes in Paris. David Selbach beschäftigte sich in seinem Artikel "Wege aus der Krise" mit erfolgsversprechenden Strategien kleiner Autohändler und Detlef Grumbach berichtete im Hörfunkbeitrag "Aus der Not geboren – 100 Jahre Edeka" über die Geschichte des Handelsunternehmens. Den Nachwuchspreis erhielt Jan Grossarth für seinen Bericht über einen kleinen Kinobetrieb.
Die Jury setzte sich aus sechs Profis zusammen: Carola Ferstl, Moderatorin und Redakteurin bei "NTV", Jochen Schuster, Wirtschaftsredakteur beim "Focus"; Prof. Dr. Frank Lobigs, Professor für Wirtschaftsjournalismus am Institut für Journalistik" an der Universität Dortmund, Konrad Pohl, Redakteur und Autor u.a. beim "ARD Börsenstudio", Andrea Kurtz, Chefredakteurin des "Handelsjournals" sowie Gerd Hanke, stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter Journal bei der "Lebensmittel Zeitung".

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