Testphase
Handel reagiert positiv auf neues IDM-Format für Polstermöbel
Nachdem im letzten Monat die Polipol-Gruppe erste Variantenkataloge mit Hilfe des IWOfurn-Konfigurators auf ihre Produktlogik und Preisfindung getestet hat, kann nun auch der Handel auf die Kataloge zurückgreifen. Mit Segmüller,
Nachdem im letzten Monat die Polipol-Gruppe erste Variantenkataloge mit Hilfe des IWOfurn-Konfigurators auf ihre Produktlogik und Preisfindung getestet hat, kann nun auch der Handel auf die Kataloge zurückgreifen. Mit Segmüller, Roller und Dodenhof testen die ersten Händler die Kataloge, die im speziell für die Polsterhersteller entwickelten IDM-Format erstellt wurden.
Über die IWOfurn-API werden die Ergebnisse aus dem Konfigurator an die Warenwirtschaftssysteme übergeben und zur automatisierten Auftragsabwicklung per EDI genutzt. IWOfurn zeigt sich dabei als offene Kommunikationsplattform, die jedes Format unterstützt: "Jeder hat IWOfurn so genutzt, wie er es bislang schon genutzt hat und IDM Polster hat sich wunderbar in die bestehende
Prozesslandschaft integriert", freut sich IWOfurn-Geschäftsführer Dietmar Weber.
Sowohl Industrie als auch Handel profitieren von den Lösungen eines nicht proprietären Systems bei dem jeder mit jedem, unabhängig von Formaten und Systemen Daten austauschen kann. Insbesondere für den AK-Polster ist dies aber auch Voraussetzung für eine Etablierung des neu entwickelten IDM-Polster-Formats gewesen.
Katja Kamp, Leiterin EDI und Planungssoftware bei Dodenhof, richtet den Blick bereits nach vorn: "Nach Abschluss der inhaltlichen Prüfung der bereitgestellten Kataloge, Preise und Konfigurationslogik möchten wir sofort in den Echtbetrieb gehen. Wir setzen darauf, dass wir nun zeitnah von weiteren Polstermöbelherstellern Kataloge zur Nutzung am POS erhalten."

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