Ambiente
Handel in Orderlaune
Mit einem hohen Internationalitätsgrad und insgesamt erneut knapp 150.000 Besuchern endete gestern die "Ambiente" in Frankfurt. Fast jeder zweite Gast der weltweit größten Konsumgütermesse kommt inzwischen aus dem Ausland. Wobei
Mit einem hohen Internationalitätsgrad und insgesamt erneut knapp 150.000 Besuchern endete gestern die "Ambiente" in Frankfurt. Fast jeder zweite Gast der weltweit größten Konsumgütermesse kommt inzwischen aus dem Ausland. Wobei Italien, Spanien und Frankreich die größten Einkäufer-Gruppen stellten. Positiv entwickelten sich zudem die osteuropäischen Länder sowie die wichtigsten Übersee-Märkte wie Japan, Vereinigte Arabische Emirate, Südamerika oder Indien. Gut für den Export. Aus diesem Grund zeigten sich die Aussteller auch durch die Bank zufrieden mit den Ergebnissen. "Die Industrie konnte mit Produktinnovationen überzeugen und der internationale Handel war in Orderlaune", zieht Dr. Michael Peters, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, sein Fazit. Als Stimmungsbarometer für die Geschäftsentwicklung lässt diese Ambiente alle Beteiligten optimistisch auf die kommenden Monate schauen." Und Thomas Grothkopp, Geschäftsführer beim Bundesverband für den gedeckten Tisch, Hausrat und Wohnkultur, stellte fest: "Die Ambiente war wieder der internationale Fixpunkt der beteiligten Branchen mit überzeugenden neuen Produkten, guten Vermarktungskonzepten für den Fachhandel, aber beispielsweise auch Zielgruppensortimenten für den arabischen und russischen Wirtschaftsraum im Luxussegment, der auch für Deutschland eine Rolle spielt."

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