Philips

Hamburg hat blau gemacht

Bereits zum vierten Mal hat der Lichtkünstler Michael Batz mit dem Projekt "BluePort" die Hansestadt verzaubert. Vom 28. Juli bis zum 3. August – parallel zu den Cruise Days –

Bereits zum vierten Mal hat der Lichtkünstler Michael Batz mit dem Projekt "BluePort" die Hansestadt verzaubert. Vom 28. Juli bis zum 3. August – parallel zu den Cruise Days – tauchte Batz den Hamburger Hafen mit über 9.000 Leucht-Elementen in magisch schimmerndes blaues Licht. Auf einer Strecke von 8,5 Kilometern entlang der Elbe wurden so Brücken, Türme, Kräne, Hallen, Docks und auch Schiffe illuminiert. Dabei kamen vor allem Leuchtstoffröhren von Philips zum Einsatz.
Darüber hinaus sorgt Philips derzeit mit einer temporären Installation am Planetarium im Hamburger Stadtpark für stimmungsvolle Licht-Blicke. Die Idee, eines der Wahrzeichen des Parks durch eine besondere Beleuchtung hervorzuheben, hatte der Stadtparkverein. Aus Anlass der Feiern zum 100. Jahrestag der Parkeröffnung von 1914 sollte der Reiz des ehemaligen Wasserturms, der seit 1930 das Planetarium beherbergt, unterstrichen werden. Am westlichen Ende der Hauptsichtachse des Parks ist der Turm prominent platziert und stellt eine weithin sichtbare Landmarke dar.
Gemeinsam mit Philips und Vertretern der Stadt Hamburg wurde ein Lichtkonzept entwickelt, das vorsieht, das Planetarium mit grünem Licht vom dunklen Nachthimmel abzusetzen. Philips hat die Kuppel und den Säulenhof des Gebäudes dazu mit insgesamt 42 "ColorGraze"-Leuchten ausgestattet ? LED-Leuchten, die bei der Verwendung als grüne Lichtquelle nicht mehr als je 25 Watt verbrauchen, also weniger als eine durchschnittliche Nachttischlampe. Sie bieten zudem die Möglichkeit, die Lichtfarbe stufenlos zu verändern und dynamische Farbverläufe darzustellen. Am Planetarium wird dies eingesetzt, um jeweils zur vollen Stunde eine etwa dreiminütige farbige Lichtshow zu zeigen.