Nobia

Halbjahresbericht

Auch Nobia bleibt nicht von der stagnierenden Konjunktur verschont: Im ersten Halbjahr 2003 fielen die Netto-Umsätze des Küchenkonzerns um vier Prozent von 533,3 Mio. auf knapp 512 Mio. Euro. In

Auch Nobia bleibt nicht von der stagnierenden Konjunktur verschont: Im ersten Halbjahr 2003 fielen die Netto-Umsätze des Küchenkonzerns um vier Prozent von 533,3 Mio. auf knapp 512 Mio. Euro. In England reduzierte sich der Umsatz von 223 Mio. auf 208 Mio. Euro, also um 6 Prozent. Der Geschäftsbereich Kontinental-Europa, zu dem auch die deutschen Töchter Poggenpohl, Goldreif, Pronorm und Optifit gehören, verzeichnete sogar Verluste bis zu 9 Prozent. Die Nettoumsätze lagen hier zwischen Januar und Juli bei 103,8 Mio. Euro gegenüber 113,5 Mio. im Vorjahr. Steigende Umsätze meldete man nur aus Skandinavien im Geschäftsbereich Nordic.
Der Gewinn der gesamten Gruppe nach Steuern konnte im ersten Halbjahr dennoch vermehrt werden: Gegenüber 20,3 Mio. Euro im Vorjahr belief er sich jetzt auf rund 21,5 Mio. Euro.