Ikea

Gutes Jahr hinter sich

Mit einem Jahresüberschuss von 3,3 Mrd. Euro und einem Plus von 3,1 Prozent schließt der Ikea Konzern das Geschäftsjahr 2013 ab. Die Marktbedingungen haben sich – laut Konzern – weiterhin

Mit einem Jahresüberschuss von 3,3 Mrd. Euro und einem Plus von 3,1 Prozent schließt der Ikea Konzern das Geschäftsjahr 2013 ab. Die Marktbedingungen haben sich – laut Konzern – weiterhin verbessert, insbesondere in China, Russland und in den USA verzeichneten die Schweden ein starkes Wachstum. Parallel dazu stieg der Gesamtumsatz im Vergleich zum letzten Jahr um 3,1 Prozent auf 27,9 Mrd. Euro. Darüber hinaus erfreulich für Ikea: Der Konzern gewann auf beinahe allen Märkten Marktanteile hinzu. Gemeinsam mit den Mieteinnahmen aus den Einkaufszentren beliefen sich die Gesamteinnahmen auf 28,5 Mrd. Euro (+3,2 Prozent). Die größten Märkte waren Deutschland, die USA, Frankreich, Russland und Schweden.
Ikea hat auch künftig ehrgeizige Wachstumsziele. Ziel ist es bis 2020 die Umsatzzahl von 50 Mrd. Euro zu knacken. Die großen Schwellenmärkte seien dabei wichtige Quellen für zukünftiges Wachstum. Im Geschäftsjahr 2013 eröffnete der Ikea Konzern zwei weitere Einrichtungshäuser in China.
"Unser Schwerpunkt ist langfristig ausgerichtet. Wir werden weiterhin bessere Produkte zu niedrigeren Preisen entwickeln, das Einkaufserlebnis verbessern und für unsere Kunden leichter erreichbar werden, indem wir z. B. ein verbessertes Serviceangebot bieten, unseren Online-Handel ausweiten und weiterhin expandieren. Unsere Eigentümerstruktur und gesunde Finanzierungsgrundsätze verschaffen uns Unabhängigkeit und bieten uns die Möglichkeit, auf ausgewogene und nachhaltige Weise zu wachsen", so Konzernchef und Präsident Peter Agnefjäll.
Positiv stimmt Agnefjäll, dass die Verbraucher in vielen Ländern wieder mehr ausgeben. Obwohl die schwierige wirtschaftliche Situation noch nicht ganz ausgestanden sei, gebe es positive Zeichen. "Wichtige Verbrauchermärkte wie die USA verzeichnen mehr Wachstum und Europa beginnt sich generell zu erholen. Selbst einige der schwierigen Märkte in Südeuropa zeigen positive Anzeichen."