GfM-Trend
Gute Stimmung in Bad Gögging
Über 200 Händler (rund 470 Gäste) kamen am vergangenen Wochenende zum traditionellen GfM-Trend-Küchenevent nach Bad Gögging. Dort begrüßte Geschäftsführer Joachim Herrmann im Convention Center des Monarch Hotels seine Gäste aus
Über 200 Händler (rund 470 Gäste) kamen am vergangenen Wochenende zum traditionellen GfM-Trend-Küchenevent nach Bad Gögging. Dort begrüßte Geschäftsführer Joachim Herrmann im Convention Center des Monarch Hotels seine Gäste aus Industrie und Handel zu der Ordermesse und konnte gleichzeitig ein Umsatzplus per Ende Oktober über alle Warengruppen von 6,5 Prozent verkünden, woran das Segment Küche einen bedeutenden Anteil hat.
Darüber hinaus bewährt sich nach wie vor das PAL-System (Preisoffensives Aktions- und Leistungssystem) mit seinen attraktiven EK-Preisen bei festgelegten Ordermengen für Geräte und Spülen und erhöhte somit die Anziehungskraft. Als Elektrogeräte-Lieferanten waren Bosch, Siemens, Neff, AEG, Berbel, Blaupunkt und Silverline als Aussteller vor Ort. Im Bereich Küchenmöbel zeigten Ballerina Küchen, Bauformat und Burger, Häcker und Nobilia Flagge. Auch die Zubehörspezialisten Schock, Franke, Blanco, Naber, Systemceram und Heitronic (Licht) präsentierten den Händlern ausgesuchte Produkte. Darüber hinaus waren die Essgruppenanbieter Schösswender und Mayer Sitzmöbel als Aussteller zugegen. Auch Kooperationspartner EK Servicegroup stellte den Händler vorkonfektionierte Dekopakete vor. Ebenso mit von der Partie waren die Dienstleister POS Homeservice und SHD.
Außerdem stand in diesem Jahr die Handelsmarke Apéro im Fokus der Veranstaltung. Hier stellte Achim Mürdter, Produktmanager Küche bei GfM-Trend, ein komplett aufgefrischtes Konzept vor. „In den vergangenen Jahren ist Apéro etwas in Vergessenheit geraten. Nun haben wir das Konzept wieder mit Leben gefüllt“, so Mürdter. Apéro ist jetzt ein ganzheitliches Konzept für den hochwertigen Bereich, das den Händlern Alleinstellungsmerkmale in den drei Bereichen Produkt, Marketing und Ladenbau liefern soll.
Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Januar-Ausgabe der „möbel kultur“.

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