GfM-Trend
Gute Stimmung bei der JHV in Hamburg
Am 6./7. Juli ging im Hamburger Grand Elysée die diesjährige Jahreshauptversammlung von GfM-Trend über die Bühne. Über 370 Teilnehmer (rund 20 mehr als im Vorjahr) hatten sich zu der Veranstaltung
Am 6./7. Juli ging im Hamburger Grand Elysée die diesjährige Jahreshauptversammlung von GfM-Trend über die Bühne. Über 370 Teilnehmer (rund 20 mehr als im Vorjahr) hatten sich zu der Veranstaltung angemeldet. Entsprechend gut war die Stimmung. Auch weil Geschäftsführer Joachim Herrmann (Foto) 31 neue Gesellschafter vermelden konnte. Weitere haben bereits zum 1. Januar 2008 unterschrieben.
Der Umsatz stieg laut Herrmann 2006 überdurchschnittlich. Den größten Zuwachs erzielte der Verband im Segment Küchen, gefolgt von Polstern, Wohnmöbeln und Schlafzimmern. Die Rückvergütungen an die Gesellschafter lagen 2006 um 11 Prozent höher als im Vorjahr. "Auch für 2007 ist spürbar, dass wir uns – nach anfänglich bremsenden Auswirkungen der Mehrwertsteuer-Erhöhung – wieder in einem guten Jahr befinden." Herrmann betonte außerdem, dass die beiden 2006 fusionierten Verbände GfM und Trend Möbel inzwischen "nahtlos zusammengewachsen" seien. Die aktuelle Anzahl der Gesellschafter liegt bei 550 – mit 660 Verkaufsstellen.
Die erfolgreiche Entwicklung von GfM-Trend führt die Geschäftsführung auf die mit "vereinten Kräften" weiterentwickelten Sortimente, Module und Dienstleistungen sowie die verdoppelte Prospektauflage zurück. Wurde im letzten Jahr die "Aktiv Gruppe" mit preisstarken Programmen und Modellen ins Leben gerufen (mit inzwischen knapp 20 Teilnehmern), setzte der Verband zur diesjährigen JHV mehr auf hochwertige Sortimente. Der Schwerpunkt lag auf dem neuen Modul "La Natura Manufaktur". Das Profil: "natürliche Materialien, handwerkliche Verarbeitung, richtungsweisendes Design". 50 Teilnehmer will Oliver Borchers, Zentraleinkäufer konventionelles Wohnen, für das neue Konzept gewinnen. Darüber hinaus präsentierte der Verband das neue, variantenreiche "Topline"-Polsterprogramm "Emilia".
Joachim Herrmann kündigte außerdem an, die Zusammenarbeit mit Garant-Möbel, die seit Herbst 2006 besteht, zu intensivieren. "Die gebündelten Platzierungszahlen, die wir sozusagen aus dem Stand realisieren konnten, haben Anerkennung gefunden und unsere Position gestärkt." Aber dabei soll es nicht allein bleiben. "Wenn sich die Zusammenarbeit wie bisher weiterhin bewährt, könnte die gegenwärtige Vereinbarung in einer Servicegesellschaft münden, die die bisher parallel erbrachten Dienstleistungen beider Verbände wesentlich effektiver gestaltet und kostensenkende Synergien realisiert."

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