Köln

Grcic entwarf Frittengabel für Nobel-Imbiss

Dass Pommes Frittes deliziös sein können, wissen wir von den Belgiern. Jetzt hat die belgische Frittenkultur in Deutschland Einzug gehalten. Gestern eröffnete in der Kölner City eine Frittenbude der besonderen

Dass Pommes Frittes deliziös sein können, wissen wir von den Belgiern. Jetzt hat die belgische Frittenkultur in Deutschland Einzug gehalten. Gestern eröffnete in der Kölner City eine Frittenbude der besonderen Art. Ein architektonischer Entwurf aus Stahl, Glas und Beton. Serviert werden bei "3 Frits" feinste belgische Pommes, handgeschnitzt aus frischen Landkartoffeln, mit einem Durchmesser von 14mm, doppelt frittiert. Die spießt man nicht profan auf bunte Plastikgäbelchen, sondern auf Pommes-Gabeln, entworfen von Konstantin Grcic! Er hat ein florales Motiv gestaltet, das auf die Vorderseite per Laser eingraviert wird. Gefertigt aus lebensmittelechtem Edelstahl. Haute Cuisine sind auch die Sättigungsbeilagen, wie zartes argentinisches Rinderfilet oder gegrillte Scampi. Die Soßen werden nicht aus der Tube gequetscht, sie kommen frisch auf den Imbisstisch. Dazu genießt man Prosecco oder ein Gläschen Champus. Der Erfolg dürfte vorprogrammiert sein. Endlich ohne schlechtes Gewissen Fastfoot genießen. Und das auch noch mit Stil!