Ikea
“Glaubt nicht allen Zeitungsschlagzeilen”
Offensiv gegen die Gerüchte: Unternehmensgründer Ingvar Kamprad und seine drei Söhne haben sich laut "Wirtschaftswoche" in einem gemeinsamen Schreiben an die Ikea-Mitarbeiter gewandt, um die aktuellen Spekulationen über einen Machtkampf
Offensiv gegen die Gerüchte: Unternehmensgründer Ingvar Kamprad und seine drei Söhne haben sich laut "Wirtschaftswoche" in einem gemeinsamen Schreiben an die Ikea-Mitarbeiter gewandt, um die aktuellen Spekulationen über einen Machtkampf in dem Konzern zu beenden.
"Glaubt nicht allen Zeitungsschlagzeilen", soll es in dem Schreiben vom 5. Oktober heißen. "Es stimmt, dass ich mich von einer Aufgabe nach der anderen zurückziehe", zitiert die Zeitschrift Ingvar Kamprad, der seinen schrittweisen Rückzug mit gesundheitlichen Problemen begründet. Künftig soll sich der 48-jährige Sohn Peter auf die Finanzsparte Ikano konzentrieren. Jonas (46) übernimmt die Ikea-Leitung und Mathias (43) Inter Ikea, das die Immobilien verwaltet. "Wir treffen uns oft, damit wir immer in enger Verbindung bleiben. Manchmal kommt Ingvar dazu, manchmal nicht. Aber ganz sicher gibt es keinen Machtkampf", so die Söhne in dem Schreiben.

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