WMF

Glänzende Zahlen rund ums Kaffeegeschäft

Zum fünften Mal in Folge konnte WMF einen Rekordumsatz verbuchen: Mit 13 Prozent Steigerung erreichte der Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr 901,6 Mio. Euro. Bereinigt um den Zukauf des niederländischen Kleingeräteherstellers Princess ergab sich immerhin noch ein Plus von 5,4 Prozent. Das EBIT hat mit 58,4 Mio. Euro das Vorjahr um 40 Prozent übertroffen und ist damit sogar das höchste Ergebnis der Unternehmensgeschichte, sodass an die Aktionäre Dividende in Höhe von 1,30 Euro ausgeschüttet werden konnten. Die Zahl der Mitarbeiter nahm 2010 um 132 auf 6.005 zu, wobei rund 4.200 in Deutschland beschäftigt sind.

Allein das Objektgeschäft mit Hotels und Kreuzfahrtschiffen verhalf zu einer Steigerung von zehn Prozent. Ebenso positiv verlief das Geschäft mit gewerblichen Kaffeemaschinen. Das Konsumgeschäft wurde via Presseinformation allerdings nicht näher differenziert. Der jüngste Schritt betraf hier die Zusammenfassung der Kleingeräte-Marken WMF, Petra-electric und Princess zum neuen Geschäftsbereich, der unter dem Namen WMF Consumer electric seit Januar eine eigene Gesellschaft bildet. Große Hoffnungen verbinden sich u. a. mit der Ausweitung des Kaffeevollautomatengeschäfts, bei dem WMF insbesondere beim Brühsystem seine Profi-Kompetenz als Hauptargument anbringt.

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