GfMTrend

Zentrale geht auf Tour in Deutschland und Österreich

GfMTrend startet mit den „Impulstagen 2026“ ins neue Jahr und geht gemeinsam mit der Führungsmannschaft auf Deutschland- und Österreich-Tour. An insgesamt sieben Veranstaltungstagen kommt das Team aus Neustadt an der Donau in die Regionen, um die Themen zu verankern, die in den vergangenen Monaten erarbeitet worden sind.

Das GfMTrend Führungsteam auf der Möbelmesse 2025 in Neustadt (v.l.): Josef Palgen, Björn Huhnold, Michael Liss, Monika Simon und Torben Peters. (Foto: GfMTrend)

Ziel sei es, den Schwung nicht abreißen zu lassen, der sowohl während der Jubiläums-Jahreshauptversammlung in Bremen als auch auf der Möbelmesse in Neustadt an der Donau 2025 zu spüren gewesen sei. „Wir haben so viel Zuspruch und Begeisterung gespürt, die wir nun in die Fläche bringen wollen, um wirklich alle Gesellschafter zu erreichen und unsere Agenda umzusetzen“, sagt GfMTrend-Geschäftsführerin Monika Simon, die in ihrer Führungsrolle bereits ins dritte Jahr geht.

Termine der Impulstage

Die „Impulstage 2026“ starten am 10. Februar in Dortmund und werden anschließend am 12. Februar in Wolnzach (Landkreis Pfaffenhofen), am 24. Februar in Hof, am 26. Februar in Hamburg, am 3. März in Oranienburg, am 5. März in Ludwigshafen und am 17. März in Salzburg durchgeführt. Die Veranstaltungen wurden bewusst als kompakte Tagesformate ohne Übernachtung konzipiert.

„Mehr Frequenz = mehr Umsatz“

Das Programm ist vollgepackt mit Inhalten – von einem Lieferantenüberblick inklusive Produktneuheiten und Konditionen bis hin zu Marketingthemen, insbesondere dem Portal „M-Connect“ sowie den Eigenmarkenkonzepten „Angelo Divani“, „Topline“, „Wohnart“ und „Dream Art“. Das Verbands-Label „Marc Harris“ wird 2026 mit Unterstützung der Industrie von einer groß angelegten Social-Media-Kampagne begleitet. „Die Logik ist bekannt: Je mehr Gesellschafter die zentral ausgearbeiteten Konzepte konsequent umsetzen, desto mehr Wirkung werden sie entfachen.“ Und Michael Liß, ebenfalls Produktmanager, fügt hinzu: „Die Maßnahmen für 2026 zahlen auf eine einfache Gleichung ein: Mehr Frequenz = mehr Umsatz.“

Mit den Impulstagen verfolge man außerdem das Ziel, den Austausch zwischen der Zentrale und den Handelspartnern weiter zu fördern. „Wir haben ein Ohr für die Herausforderungen vor Ort. Aus den Gesprächen heraus werden sicher noch neue Ideen und Impulse entstehen, die wir in der Zentrale aufnehmen und weiter ausarbeiten können. So kommt ein sehr fruchtbarer Prozess in Gang“, erklärt Monika Simon.

Vorfreude der Gesellschafter

Auch im Vorfeld ist die Begeisterung auf Seiten der Gesellschafter groß. „Hier ist richtig was ins Rollen gekommen, und nun versuchen wir, die PS flächendeckend auf die Straße zu bringen. Wir sehen einen hohen Zuspruch für die neuen Konzepte und honorieren auch das Engagement in der Zentrale“, sagt Landesdelegierter Ralf Tenbeck (Möbel Kerkfeld, Borken). Beirat Arnd Meyer (Möbelmeyer, Hankensbüttel) ergänzt: „Wir sind als Verband auf dem richtigen Weg – strategisch, wirtschaftlich, atmosphärisch. Die Zentrale und mehr als 600 motivierte Möbelhändler ziehen an einem Strang.“

Ausblick auf 2026

Die „Impulstage 2026“ und die daraus resultierende Umsetzungsstärke in Sortiments- und Marketingmaßnahmen sollen sich auch in den Zahlen bemerkbar machen. Schon im noch laufenden Jahr sei für GfMTrend voraussichtlich ein Umsatzplus von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu erwarten. „Die Prognose lautet, dass es vor dem Hintergrund der eingeleiteten Maßnahmen im kommenden Jahr sogar noch deutlicher vorangehen dürfte“, teilte der Verband mit.