SieMatic

Geschäftsführung jetzt als Dreier-Gespann

Zum 1. April hat SieMatic die Geschäftsführung um Axel Maek und Michael Kersting erweitert. Zugleich verlässt CFO Oliver Henle das Unternehmen. Gemeinsam mit Daniel Griehl als CEO wird also künftig

Zum 1. April hat SieMatic die Geschäftsführung um Axel Maek und Michael Kersting erweitert. Zugleich verlässt CFO Oliver Henle das Unternehmen. Gemeinsam mit Daniel Griehl als CEO wird also künftig ein Management-Trio die Zukunft der Marke gestalten. 

Henle hatte 2018 als CFO bei SieMatic angefangen und in den letzten vier Jahren den aktiven Transformationsprozess des Unternehmens mit gesteuert. Der 55-Jährige verlässt nun das Unternehmen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. An seine Stelle rückt nun Michael Kersting, der bereits seit 29 Jahren bei SieMatic tätig ist. Er wird als Geschäftsführer in die August Siekmann Möbelwerke GmbH & Co. KG, in die SieMatic Möbelwerke GmbH & Co. KG sowie aller ausländischen Tochtergesellschaften berufen. Der 57-jährige Manager leitet seit 20 Jahren das Finanz- und Rechnungswesen sowie das Konzernrechnungswesen und ist seit 9 Jahren Prokurist. Als CFO erweitert sich nun die Verantwortung für die Ressorts Finanzen, Controlling und Personal. 

Dritter im Bunde ist ein ebenfalls langjähriger Management-Kollege: Axel Maek (62), von Hause aus Diplom-Ingenieur Elektrotechnik und Diplom-Wirtschaftsingenieur und bereits seit 23 Jahren im Unternehmen tätig – davon 22 Jahre als Prokurist, 15 Jahre als Kaufmännische Leitung und seit 8 Jahren als Technische Leitung und COO. Er wird als Geschäftsführer in die August Siekmann Möbelwerke GmbH & Co. KG, in die SieMatic Möbelwerke GmbH & Co. KG sowie aller inländischen Gesellschaften berufen. Zusätzlich zu seinen bisherigen Ressorts als COO verantwortet er nun die Bereiche IT und Kundenservicecenter.

Die Erweiterung der Geschäftsführung trage auch der Wachstumsstrategie und der aktuellen Dynamik des Unternehmens Rechnung. Dazu zählen ebenso hohe strategische Investitionen in den Standort Löhne, wie z.B. in die neue Factory22 und in die SAP-Einführung, sowie die zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Marke.