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Geschäftsführung äußert sich zu Der Kreis

In Ergänzung zur Pressemitteilung von Der Kreis am vergangenen Freitag meldete sich darauf auch die VKG-Geschäftsführung zu Wort. In der offiziellen Stellungnahme heißt es zunächst, dass die Mitteilung von Der

In Ergänzung zur Pressemitteilung von Der Kreis am vergangenen Freitag meldete sich darauf auch die VKG-Geschäftsführung zu Wort. In der offiziellen Stellungnahme heißt es zunächst, dass die Mitteilung von Der Kreis offenbar schon gefertigt war, bevor der Kooperationspartner von den Trennungsabsichten in Kenntnis gesetzt wurde. Der VKG halte dies für völlig unangemessen. Vor der Jahreshauptversammlung des Partners (am kommenden Wochenende) die Kooperation ohne Angabe von Gründen und ohne Anlass aufzukündigen, sei zudem "pflichtwidrig".
Als Hintergrund für den Bruch stellte Verbandschef Dieter Mahr fest, dass es Der Kreis offenbar vor allem darauf abgesehen hatte " ausgeschiedene bzw. gekündigte VKG-Geselschafter in die eigenen Reihen aufzunehmen" und "für sich Profit zu generieren durch Bereitstellung von Verbundleistungen zu nicht vertretbaren Konditionen". Diese Hoffnungen seien jedoch unerfüllt geblieben. Die Übernahme bestimmter Verbundleistungen hätten vielmehr zur Benachteiligung der Händler geführt: "Kostenlastige Konzepte wie z.B. Küchen-Lifting von Der Kreis fanden bei unseren Küchenpartnern kein Echo. Gewinnmaximierung zu Lasten der Küchenspezialisten in unserem Verbund wollten und konnten wir nicht mittragen!" Aufgrund dieser Erfahrung erhalte, laut Mahr, die Zusammenarbeit mit ähnlich orientierten Verbundgruppen wie VKG deutlich mehr Gewicht.