Zur Hausmesse startet die Baumann Group mit Burg als Gerätemarke.

Baumann Gruppe

Geräte-Vermarktung unter Eigenmarke Burg

Wer zur Hausmesse von Bauformat/Burger nach Löhne fährt, wird dort auf einige Veränderungen stoßen. Grundlegend neu ist der CI-Auftritt, bei dem nun die Schwestern Bauformat und Burger unter der Dachmarke Baumann Group zu einer „Kitchen Family“ zusammengefasst werden. Dazu gibt es je ein frisch designtes Logo, die mit einem Schranksymbol einerseits Eigenständigkeit und andererseits auch die Zusammengehörigkeit veranschaulichen. Überdies wurden alle POS-Materialien einem Relaunch unterzogen, zeigen sich emotional und modern in atmosphärischen Bildwelten.

Darüber hinaus hat Vertriebsleiter Matthias Berens auch das Geräteportfolio überarbeitet. Zum einen fand eine Bereinigung statt, zum anderen wurde im unteren Preissegment das Eigenlabel „Burg“ aufgenommen. Der Fokus der neuen Elektrogeräte, die aus der Produktion des türkischen Herstellers Vestel stammen, liegt auf den Bereichen Kühlen, Kochen und Spülen zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis.

„Der Wunsch nach der neuen Geräteschiene kam aus dem Handel. Aber bis die Entscheidung für den Namen gefallen ist, haben wir einige Runden gedreht“, berichtet Berens. Mit Burg wurde ein prägnanter Name gefunden, der auf den Produktionsstandort von Burger Küchen verweist – in deren Kontext die Geräte in der Regel vermarktet werden. Zugleich klinge der Name nach solider Qualität. Aktuell wird rund ein Viertel der Burger Küchen komplett mit Geräten vermarktet. Zum Portfolio zählen noch Zanker, Viva, Constructa, AEG, Siemens und Neff.

Mehr zum Auftritt von Bauformat lesen Sie in der aktuellen „möbel kultur“ 9/2016.

Diese Seite teilen