GfM-Trend-Jahreshauptversammlung

Gemeinsam mutig in die Zukunft

8,6 Prozent mehr Umsatz, 10,2 Prozent mehr Gewinn und 11,2 Prozent mehr Rückvergütung – so lautet die Bilanz für GfM-Trend im abgelaufenen Geschäftsjahr. Auch wenn der Verband die absoluten Zahlen dazu nicht nennt. „Bereits im Vorjahr gelang es uns, die bis dahin höchste Rückvergütung in der Verbandsgeschichte zu realisieren. Dass wir diesen Rekordwert nun nochmals übertroffen haben, freut uns natürlich sehr“, so Geschäftsführer Joachim Herrmann, der im elften Jahr in Folge – bis auf einen kleinen Ausreißer 2013 – sowohl beim Ergebnis als auch bei der Rückvergütung Steigerungen aufweisen kann.

Da die Messlatte entsprechend hoch liegt, zeigte sich Herrmann mit dem laufenden Geschäftsjahr noch nicht zufrieden. Zwar liefen die ersten drei Monate gut (+3 Prozent), doch April und Mai haben das Wachstum wieder aufgefressen, sodass aktuell nur ein Prozent Plus zu Buche schlägt. „Das ist uns zu wenig.“ Damit auch weiterhin Wachstum zu verzeichnen ist, gehört viel Detailarbeit dazu. Wie diese konkret aussehen kann, stellten die sechs Mitglieder Therese Brügger, Heinz Herten, Martin König, Arnd Meyer, Christian von Reichardt und Ralf Zehrden während einer interessanten Diskussionsrunde vor, die von Einkaufsleiter Dirk Bachmann und RTL-Moderatorin Desiree Duray geleitet wurde. Zwar geht jeder der sechs Unternehmer einen sehr individuellen Weg – doch allen gemeinsam ist der überdurchschnittliche Erfolg. Für die über 300 Teilnemer und Gäste der Veranstaltung in Berlin aufschlussreicher Stoff, der in der Tat Mut machen sollte für die Zukunft.

Die positive Entwicklung der Verbundgruppe scheint auch anderen nicht verborgen geblieben zu sein: Im laufenden Jahr 2017 haben sich bereits 14 weitere Möbel- und Küchenhandelsunternehmen GfM-Trend angeschlossen.

Die JHV bot auch wieder ein inspirierendes Rahmenprogramm, wozu u. a. der Media-Magier Andreas Axmann, der Arzt, Theologe und Schriftsteller Dr. Manfred Lütz sowie eine kabarettistische Einlage von „Die Stachelschweine“ gehörten. Lesen Sie einen ausführlichen Bericht über die JHV in der Juli-Ausgabe der „möbel kultur“.

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