Wagner & Wilca

Fusion schreitet voran

Die seit Jahresbeginn angekündigte Fusionierung der oberfränkischen Polsterunternehmen Wilca und Wagner zeigt jetzt Konsequenzen: Zahlreiche Geschäftsaktivitäten von Wagner werden in den kommenden Monaten mit denen von Wilca zusammengeführt. Als erster

Die seit Jahresbeginn angekündigte Fusionierung der oberfränkischen Polsterunternehmen Wilca und Wagner zeigt jetzt Konsequenzen: Zahlreiche Geschäftsaktivitäten von Wagner werden in den kommenden Monaten mit denen von Wilca zusammengeführt.
Als erster Schritt werden im August/September Verwaltung, Näherei und Zuschnitt von Wagner an den Standort Weidhausen umziehen. Zum Jahreswechsel wird auch die Polsterei dorthin folgen. Schreinerei und Lackiererei bleiben vorerst bei Wagner in Untersiemau, sollen jedoch zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls an einen noch unbekannten Standort verlagert werden.
Bis Ende Oktober wird bei Wagner zudem die Reduzierung des Personals auf 185 Mitarbeiter abgeschlossen sein. Die rechtliche Umsetzung der Fusion von Wagner und Wilca (140 Mitarbeiter) ist noch in Vorbereitung, wobei jedoch beide Unternehmen als eigenständige Gesellschaften bestehen bleiben. Diskutiert werden zurzeit auch Serviceverbesserungen, mit denen die Polsterspezialisten weitere Synergien – beispielsweise in Richtung eines gemeinsamen Call-Centers – ausschöpfen wollen.