Jysk
Für Klimaziele noch stärkere Zusammenarbeit mit Lieferanten
Die international anerkannte Science Based Targets Initiative (SBTi) hat die Ziele von Jysk zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen in Übereinstimmung mit dem Pariser Abkommen genehmigt. Die größte Wirkung wird sich aus
Die international anerkannte Science Based Targets Initiative (SBTi) hat die Ziele von Jysk zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen in Übereinstimmung mit dem Pariser Abkommen genehmigt. Die größte Wirkung wird sich aus der Reduzierung der Emissionen bei der Herstellung von Produkten ergeben. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Klimaziele von der Science Based Targets Initiative genehmigt wurden. Nachhaltigkeit ist ein grundlegender Bestandteil unseres Engagements für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und den Planeten – es ist eine große Aufgabe, aber eine notwendige. Wir verpflichten uns, unseren Teil dazu beizutragen, unsere Auswirkungen auf das Klima zu reduzieren, und wir möchten unseren Lieferanten helfen, dasselbe zu tun“, so CEO Rami Jensen.
93 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen von Jysk stammen aus den Produkten, Waren und Dienstleistungen, die von Lieferanten gekauft werden. Im Rahmen der von der SBTi genehmigten Ziele wird das Unternehmen von den Lieferanten verlangen, dass sie ihre eigenen Emissionen berechnen und ihre Ziele vor Ende des Geschäftsjahres 2028 von der SBTi genehmigen lassen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, wird Jysk auf einer bereits starken Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten zu Themen wie den Rechten der Arbeiter in der Lieferkette durch die internationale Organisation Amfori aufbauen.
Obwohl die Treibhausgasemissionen von Jysk selbst nach eigenen Angaben weniger als 2 Prozent der Gesamtemissionen des Unternehmens ausmachen, wird der Konzern auch hier daran arbeiten, seinen Fußabdruck zu reduzieren. Mit dem Geschäftsjahr 2022 als Basisjahr strebt Jysk an, bis zum Ende des Geschäftsjahres 2032 eine absolute CO2-Reduzierung von 50,4 Prozent zu erreichen. Ein Modul dafür sind Lösungen für erneuerbare Energien wie Sonnenkollektoren auf den Dächern der Logistikzentren. Dies zeigt bereits positive Ergebnisse in mehreren Ländern, wo Solarmodule mittlerweile bis zu 30 Prozent des Energiebedarfs in den Logistikzentren liefern.

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